Q-Experten: Tierärztliches Kompetenznetzwerk für Herdenconsulting GbR

Herzlich Willkommen bei den Q-Experten

Ist das Milchvieh gesund, dann freut sich der Bauer.

Wir begrüßen Sie im Netzwerk erfahrener Tierärzte, die sich auf die Betreuung von Milchviehherden spezialisiert haben. Die fortschreitende Entwicklung in Landwirtschaft und Tiermedizin erfordert umfassende fachliche Kenntnisse. Durch intensiven Informationsaustausch sind unsere Erfahrungen nicht nur für alle Q-Experten verfügbar, sondern können auch anderen Tierärzten und Landwirten bereitgestellt werden.

Unsere Q-Experten sind regional tätig. Als praktizierende Tierärzte sorgen wir in Rinderbetrieben für eine optimierte Betriebsführung und Herdengesundheit. Als externe Berater bieten wir Tierärzten unsere Kooperation und Dienstleistungen im Herdenmanagement an. Auch Landwirte können sich jederzeit mit Fragen an uns wenden.

Nutzen Sie unsere Hotline: Telefon 08105 010994 Q-Hotline

Q-Experten wissen, was Kühe brauchen.

Besprechnung der Q-Experten
von links: Dr. Berthold Graule, Dr. Siegfried Moder, Dr. Gisela Bosch, Dr. Andreas Striezel, Dr. Johann Haunroth, Dr. Georg Orthuber, Dr. Markus Bentele

top agrar - aktuelle Schlagzeilen für Rinderhalter

Die nachfolgenden Artikel stammen aus top agrar ONLINE und werden automatisch aktualisiert.
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Weidemilch kommt an

Der Weidemilch-Verkauf stieg im Vergleich zu Vorjahresniveau in den ersten acht Monaten des Jahres 2017 um 33,9% auf circa 50 Mio. l., so zitiert der „Focus“ die Gesellschaft Zentrale Milchmarkt Berichterstattung (ZMB).

Magermilchpulver aus Intervention verkauft – zu niedrigem Preis

Um die rund 380.000 t Magermilchpulver aus der Intervention zu verkaufen, geht die EU-Komission jetzt mit dem Preis runter. Letzte Woche pendelte sich der Verkaufspreis bei 1.440,50 € pro Tonne ein – das sind knapp 260 € unter dem Interventions- bzw. Kaufpreis.

Buttermarkt entspannt sich

Die Buttererzeugung in der EU steigt wieder an. Von Januar bis Juli 2017 lag die Butterproduktion noch 5,5% unter Vorjahresniveau. Anfang des Jahres 2017 verbutterten die Molkereien aufgrund geringer Verfügbarkeit weniger Milch.