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top agrar - aktuelle Schlagzeilen für Rinderhalter

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Fonterra startet mit höherem Milchpreis in die neue Saison

Der neuseeländische Molkereikonzern Fonterra hat mitgeteilt, dass er seinen Milchieferanten für die auslaufende Saison mehr zahlt als angekündigt. Die Landwirte sollen in der bis zum 31. Mai laufenden Saison 2017/18 pro kg Milchfeststoff 6,75 NZ$ (3,96 €) erhalten.

EU: Handelsabkommen mit Australien und Neuseeland bedroht Milchmarkt

Der EU-Ministerrat für Handel hat der EU-Kommission ein Mandat erteilt, um Handelsabkommen mit Neuseeland und Australien zu verhandeln. Der Milchsprecher der Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft, Ottmar Ilchmann, kritisiert dieses Vorgehen mit Blick auf den übervollen Milchmarkt.

Interview: Erholung der Milchpreise in Sicht

Die neuen Abschlüsse für Milchprodukte zwischen Handel und Molkereien stehen fest. Andreas Gorn, verantwortlich für den Bereich Milchwirtschaft bei der Agrarmarkt Informations GmbH (AMI), geht von einer Erholung der Milchpreise ab Jahresmitte aus. Er sprach darüber mit Patrick Liste für die top agrar Ausgabe 6/2018.

Molkereigenossenschaft Pleystein eG wechselt zur Bayernland eG

In einer gemeinsamen Sitzung haben die Vorstände und Aufsichtsräte der Bayernland eG und ihrer Primärgenossenschaften die Zusammenarbeit mit der Molkereigenossenschaft Pleystein eG beschlossen. Als dritte Primärgenossenschaft folgt die Pleystein eG damit der Domspitzmilch Regensburg und der Käserei Bayreuth.

Tackmann: Ohne Regulierung in die nächste Preiskrise

Die Agrarpolitische Sprecherin der Linken im Bundestag, Dr. Kirsten Tackmann, hat die Bundesregierung scharf dafür kritisiert, die Verantwortung für marktregulierende Maßnahmen an die Molkereien abzuschieben.

Neuseeland: Mykoplasmen-Infektion breitet sich aus

In Neuseeland hat die Infektion mit dem bakteriellen Erreger Mycoplasma bovis die Milchhochburgen erreicht. In der vergangenen Woche wurden infizierte Tiere auf einem Milchviehbetrieb in der Region Waikato auf der Nordinsel nachgewiesen. Wenige Tage zuvor war der erste Fall auf der Südinsel bekannt geworden.

Intervention: Über 40.000 t Magermilchpulver verkauft

Die Bestände an Magermilchpulver schrumpfen jetzt schneller: Gestern wurden insgesamt 41.948 t verkauft. Angenommen wurden Gebote ab 1.155 €/t. Das bestätigt Ludwig Börger vom Deutschen Bauernverband gegenüber top agrar.

EU steigert Milchexporte

Im ersten Quartal von 2018 exportierte die europäische Milchwirtschaft mehr Magermilchpulver, Molkenpulver, Butter und Käse als noch im Vorjahr. Magermilchpulver hat einen neuen Rekord erreicht.

Klage gegen abgelehnte Gewährung der Milchsonderbeihilfe erfolgreich

Ein niedersächsischer Milchbauer hatte gegen einen Ablehnungsbescheid der BLE bezüglich der Gewährung der Milchsonderbeihilfe geklagt. Die Ablehnung der BLE begründete sich darauf, dass die Beihilfe ohne das dafür vorgegebene Formular beantragt worden war. Die Klage des Milchbauern war nun erfolgreich.

top agrar-Fachreise in die USA

Jetzt aber schnell: Nur noch bis zum 1. Juni 2018 haben Sie Zeit, sich für die top agrar-Fachreise in die USA anzumelden. Erleben Sie Ende Oktober in einer Woche spannende Fachvorträge an der Uni Cornell, den Besuch von mehreren Spitzenbetrieben und zwei Tage New York City - natürlich alles mit deutscher Übersetzung.

Interventionsbestände sinken

Die Bestände an Magermilchpulver in der EU sinken. Ende März 2018 befanden sich noch 371.849 t auf Lager. Das waren 3.850 t weniger als einen Monat zuvor und der größte Bestandsabbau seit Beginn des Verkaufs von Ware aus der Intervention.